Normandie 2018 | 01 | Darmstadt – Reims

24.03.2018
In die Normandie sollte es gehen. 1 Woche, 1 putziges Ferienhaus.
Da die Strecke etwas länglich war, teilten wir die Anfahrt durch eine Übernachtung in Reims.
Durch das Saarland (irgendwas ist ja immer) ging es nach Frankreich und mit Passieren der Landesgrenze begann der Urlaub. Denn plötzlich galt auf der Autobahn ein Tempolimit und irgendwie war das Fahren deutlich entspannter.
Entlang der Autobahn erschienen bald Hinweisschilder zu Orten, die aus dem Verlauf des ersten Weltkrieges bekannt waren. Prominentes Beispiel hier natürlich Verdun als Sinnbild für die damals tobenden Abnutzungs- und Materialschlachten.
Die ganze Fahrt war ansonsten einigermaßen unspektakulär und Reims bald erreicht.
Wir schafften das nötige Gepäck ins Zimmer im B&B am Bahnhof und wanderten, auch auf der Suche nach einem Abendessen, ein wenig in das Stadtzentrum hinein.
Zu sehen gab es natürlich auf den Fall die Kathedrale Notre-Dame de Reims und ansonsten jede Menge (Alt)Stadt.
Abendessen fanden wir im La Végé Table, einem kleinen vegetarischen/veganen Restaurant in einer Einkaufspassage, die schon bessere Tage gesehen hatte. Das Essen gab allerdings keinen Grund zur Klage.
Insgesamt waren in der Stadt dafür, dass es ein Sonntagabend war, noch erstaunlich viele Leute unterwegs – obwohl das Wetter nicht unbedingt zu exzessivem Stadtbummel einlud, es war jahreszeitlich passend eher frisch.

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