Umzug

Bei so einem Umzug wird einem sehr schön und mit aller Macht demonstriert, welche Unmengen an Zeug und Geraffel jedweder Art man besitzt.
Das ist schon nicht mehr feierlich.
Was vorher (über Jahre sorgsam verstaut) auf 62qm Platz hatte, kriegt man auf beinahe doppelt so viel Grundfläche kaum noch unter.
Jetzt, fast vier Wochen später, ist längst noch nicht alles dort, wo es sein sollte. Umzugskisten stehen unausgepackt rum. Was allerdings primär an einer dramatischen Verkleinerung der Küche (und damit ihres Verstau-Potentials) liegt best price levitra.
Meine Erkenntnis (speziell auch die Küche betreffend): Wir haben deutlich zu viele Küchenutensilien. Geschirr, Besteck, Teller, Tassen, Dippchen, Gerät jeglicher Art.
(Eine Erkenntnis, die von der Gattin nicht geteilt, sondern rundweg abgelehnt wird.)

Ho, ho, ho!

Gestern erfolgreich den Weihnachtsmann für die 3,5-jährige Nichte und den 0,6-jährigen Neffen (okay, den hat das Gehampel vermutlich eher kalt gelassen…) gegeben.
Das kleine blonde Mädchen hatte vor anfänglicher Schreckstarre prompt das für den Weihnachtsmann geübte Lied vergessen. Mama und Papa mussten dann bei Vorsingen helfen.
Geschenke gab’s trotzdem.

Gemerkt hat sie offenbar nichts.
Auch nicht, dass ich in der trauten Beschehrungsrunde gefehlt habe. Schon klar. ;(