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Kuba, Tag 18; Sag’ beim Abschied leise ‘Servus’

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Kuba, Tag 17; Vorletzter Tag

06.12.2009
Letzter Tag.
Nach dem Gewitterkram am Vorabend war der Himmel anfangs noch ein bisschen bäh, später wieder blau. Die Sonne schien dann, als wollte sie uns noch einen letzten guten Eindruck mitgeben.
Wir packten unsere Koffer soweit das schon ging und verbrachten den Tag nochmal am Pool und seiner Bar.




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Kuba, Tag 16; Im Sozialismus nichts Neues

05.12.2009
Beim Frühstück wieder Klaviermusik.
Es gab zwei Klavierspieler. Einen alten Mann der Abends dann auch in der Pianobar in die Tasten hieb, und einen schmalen Jungen mit schwarzem Haar. Der machte den Eindruck an der Schwelle zur Volljährigkeit zu stehen und wir mutmaßten, dass er sich hier ein paar Pesos dazuverdiente und vielleicht auch gleichzeitig für irgendeine musikalische Ausbildung übte. Die Gattin (vom Fach) bemerkte hin und wieder falsche Töne und/oder sonstige Mängel – ich konzentrierte mich (schon in Ermangelung jeglicher Musikalität) mehr auf mein Essen.
Ab und zu warfen wir dann einen Peso ins Trinkgeldschälchen auf dem Piano, die beiden freuten sich.
Angesichts der drohenden morgigen Abreise sammelten wir dann im Zimmer halbherzig ein paar Sachen zusammen, gingen dann aber bald, nach einem kurzen Besuch am Pool, ans Meer.
Aufkommender Wind brachte Wolken, ein bisschen Sand in die Luft und machte die Sache leicht ungemütlich.



Am Pool gab’s dann keinen Sand, dafür gaben die böse Wolken pünktlich zum Abendessen ein kleines bisschen Nieselregen von sich. Der war tropisch warm und nicht weiter schlimm, einzig der noch immer wehende Wind war ein bisschen blöd.

Zum Abendessen hatte man im Buffetrestaurant allerhand Kerzen und Kram aufgestellt, dem Pianomann einen Saxophonspieler zur Seite gestellt und am Eingang wurde Sekt verteilt.

Dieser letzte Abend klang dann noch in der Pianobar mit wirklich und eindeutig nur 3 Ron Collins aus.

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04.12.2009
Der sechzehnte Tag verlief noch unspektakulärer als der fünfzehnte.
Entspanntes Nichtstun am Pool. Lesen, schlafen, trinken. (Aufsteigend nach Quantität.)
Abendessen nochmal beim Thailänder, danach einen Schluck zu trinken in einer der Hotelbars.
Die Gattin hat im Reisetagebuch ein wenig krakelig notiert, dass ich 8 Ron Collins hatte.
Die ‘8’ könnte auch eine verunglückte 3 sein.
Wahrscheinlich soll das eher eine 3 sein.
Ja, ganz bestimmt ist es eine 3.

Wieder keine Fotos. Man hat das alles dann irgendwann gesehen. (Dieser zweite Teil der Reise war, im Nachinein betrachtet, auch ein bisschen zu lang. Nächstes Mal insgesamt kürzer oder mehr Rundreise vorher…)

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03.12.2009
Nach einem urlaubsmäßig späten Frühstück fuhren wir mit dem Bus ein Stück Richtung Varadero. Zwischen den Hotels die sich auf der Halbinsel aneinanderreihen, findet sich auch eine Art Einkaufszentrum-Convention-Center-Zwitter, Plaza America.
Unser (wie wohl auch jedes andere) Hotel verfügte zwar über beschränkte Einkaufsmöglichkeiten, aber das Angebot beschränkte sich eher auf landestypische Souvenirs und anti-(US)amerikanische Literatur.
Dieses Einkaufszentrum hatte seine besten Tage auch schon gesehen, es fehlten mindestens ein paar Eimer Farbe. Wobei man das vielleicht nicht überbewerten sollte – diese Optik wiesen teilweise nagelneue Bauten bereits auf. Die Nähe zum Meer mit seiner Feuchtigkeit und den tropischen Temperaturen leisten da sicher auch ihren Beitrag. Einen anderen Beitrag leistete vor dem Gebäude ein Mann, der dort damit befasst war, den trockengelegten Springbrunnen innen mit hellblauer Farbe anzumalen.
Wie schon am fünften Tag auf dem Dach des Palacio del Valle, wurde der Untergrund auch hier nicht vorher gesäubert. Gleich die Farbe auf den Dreck. Da hat man in ein paar Wochen gleich wieder Arbeit…

Was wollten wir eigentlich kaufen?
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02.12.2009
Wieder ein ‘Urlaubs’tag mit eher wenig Aktivität.
Nach dem Frühstück tappelten wir runter zum Strand, um uns für so eine kleine Fahrt mit einem Katamaran anzumelden. Das Hotel hatte da ein ‘Nautical Center’ oder so ähnlich, mit ein paar kleinen Katamaranen, Tret- und Paddelbooten. Konnte man kostenlos nutzen. Bei den Katamaranen wurde man gefahren, die Boote durfte man selber.
Es war nicht viel los, wir würden gleich drankommen. Vorher nochmal ins Zimmer zum Umziehen. Unterwegs trafen wir auf einen der unvermeidlichen Gärtner die immer an den Vormittagen in der Anlage unterwegs waren und gärtnerten. Bewässerung, Entsorgung von abgestorbenen Pflanzenresten etc.
Das waren immer ältere Männer, die sich offenkundig bemühten, die wenigen notwendigen Tätigkeiten über größere Zeiträume zu strecken. Und das ist jetzt nicht negativ gemeint. Alles war immer sauber und ordentlich und es gab wohl nicht so richtig viel zu tun. Aber sie wurden vermutlich für eine gewisse Anzahl von Stunden bezahlt. Da muss man schon sehen, dass man sich die verfügbare Arbeit richtig einteilt.
Auf dem Gelände wuchsen etliche Kokospalmen, die auch ihre verabscheuungswürdigen Früchte trugen. Die reiften da so vor sich hin, und ab und zu wurde man von einem Gärtner gefragt ob man denn so eine Nuss haben wolle.
Diese Frucht sah zunächst ganz anders aus, als man das aus dem Supermarkt und Sommer, Sonne, Palmen, Sandstrand kennt. Um die eigentliche Frucht herum hält sich noch ein unförmiger Klumpen aus mehr oder weniger grünem Pflanzenmaterial auf. Eine biologische Umverpackung, quasi.
Wollte man jetzt so eine Nuss haben, begann der jeweilige Gärtner damit, die oben und unten mit einer monströsen Machete zu behacken. Unten ein bisschen damit man sie hinstellen konnte, oben mehr, damit ein Strohhalm durch die entstehende Öffnung gesteckt und die Matscheptasche innen geschlürft werden konnte.
Der Garten produzierte erstaunlich viele Kokosnüsse, man sah immer wieder Leute mit zurechtgehackten und bestohhalmten Nüssen rumlaufen.
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01.12.2009
Heute würde es mit dem Katamaran zur Cayo Blanco und zum Delphinarium gehen.
Der Bus holte uns um 09:20 Uhr (aaaahhhh…’früh’ aufstehen) ab. Das war ein bisschen albern, befand sich unser Hotel doch fast am äußersten Zipfel der Halbinsel. Wie auch der Hafen. Nach wenigen hundert Metern Fahrt entstiegen wir also direkt am Anleger dem Bus. In der morgendlichen aber kaum noch (er)frisch(enden) Brise lagen etliche der weißen Doppelrumpfboote vor Anker. Für insgesamt einige Millionen Euro in Frankreich gekauft, wie uns unser Kapitän später erzählte. Wie (fast) alles gehörten auch die Katamarane natürlich dem kubanischen Staat. Und der lässt sich nicht lumpen wenn es darum geht, mit harter Währung ausgestatteten Touristen etwas zu bieten.
Unsere Gruppe bestand aus knapp 40 Leuten, der Katamaran war für doppelt so viele ausgelegt. entsprechend großzügig konnten wir uns verteilen.
Und dann ging’s auch schon los. Mit Motorkraft aus dem Hafen raus. Das mit dem Motor blieb auch die ganze Zeit so. Obwohl der Katamaran über eine adäquate Segelanlage verfügte. Auf dem Rückweg wurde die benutzt und spannte sich auch ganz ordentlich im Wind – die Hauptarbeit verrichtete aber weiterhin ein dumpf bullernder Dieselmotor im Bauch des Bootes.




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30.11.2009
Spät aufgestanden und zum Frühstück.
An dieser Stelle etwas zum Buffet-Restaurant, in dem die großen allgemeinen Mahlzeiten stattfanden. Es bestand aus einem großen Saal mit hohem Kuppeldach darüber, und einem niedrigeren Bereich an einer Seite. Dort war das Buffet aufgebaut. Mit dem ganzen Kühlkram für Sachen die gekühlt wurden, Pizzabacköfen, Eierbratstellen, Eistruhen und so weiter.
Der Saal war in Richtung des Pools mit großen offenen Rundbögen versehen. Mit echtem nordeuropäischen Abschluss von Räumen durch Türen und Fenster haben die Kubaner es nicht so sehr. In Anbetracht der klimatischen Situation durchaus verständlich. Es reicht wenn man Regen durch ein Dach in Form einer Veranda o.ä. davon abhält, durch Tür- und Fensteröffnungen ins Gebäude zu gelangen.
Gegen Kälte muss man sich kaum schützen da sie nicht oder kaum auftritt.
Die Öffentlichkeit des Buffetsaales hatte natürlich auch Nachteile. Das reichhaltige Speiseangebot lockte Vögel. Sie sahen aus wie Spatzen, es waren vielleicht sogar welche, mit Ornithologie hab ich’s nicht so sehr.
An der Decke des Saales hing ein monströser schmiedeeiserner Kronenleuchter (mit elektrischem Licht). Wie gemacht als Sitzmöglichkeit für Vögel.
Jetzt standen die Kubaner nicht ohnmächtig und vor Zorn bebend unter dem Kronenleuchter und verfluchten die Vögel – sie hatten Netze vor die Öffnungen des Saales gespannt. Am Haupteingang standen dann zu den Mahlzeiten immer zwei Angestellte und hielten die dort überlappenden Netzteile für die Gäste auseinander.
Trotz allem schafften es immer mal wieder ein paar Piepmätze rein. Die saßen dann auf dem Kronenleuchter, schissen auf den darunterliegenden Gang und stürzten sich ab und zu auf leere Tische um dort die Krümel aufzupicken.
Wir machten es uns zur Gewohnheit, nicht gleichzeitig zum Buffet zu gehen und unseren Tisch nicht unbewacht zurückzulassen.
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29.11.2009
Einem ereignislosen Vormittag an Strand und Pool folgte ein ebenso ereignisloser Nachmittag. Jeweils gut mit Cuba Libre durchfeuchtet – erst am Abend würde ich den deliziösen Ron Collins kennen und schätzen lernen. Dazu später mehr.

Irgendwann an diesem Tag oder am vorherigen oder am nächsten (die Erinnerung ist da ein bisschen verwischt) suchten wir Omar von der TUI-Reisebetreuung, der sich täglich zu gewissen Zeiten in der Lobby des Hotels aufhielt um für doofe Touristenfragen zur Verfügung zu stehen, auf.
Ich glaube, die Gattin wollte wissen ob sie diese und/oder jene Muschel und Kram mit heimnehmen dürfe. In den Reiseführern und sonstiger Literatur wurde stets eindringlich davor gewarnt, gewisse Dinge ausführen zu wollen. Unter anderem (echte) Kunst (nicht den Quatsch, den man den Touristen auf Märkten wie am Vortag andrehte) und biologisches. Hier explizit gewisse Muscheln, Korallen und ähnelne Kram.
Omar winkte jedenfalls ab. Was die Gattin da aufgesammelt hatte war einerseits harmlos, andrerseits seien diese Warnungen schwer übertrieben. Naja, lieber einmal zuviel gefragt.
Jedenfalls sprach er uns noch auf unsere Erfahrungen mit dem Hotel des Schreckens auch bekannt als Brisas Trinidad del Mar an. Er hätte da Dinge erzählt bekommen, von Leuten (Anja und Torsten) die wohl auch in unserer Gruppe waren und jetzt im Sandals Royal Hicacos (das er auch betreute) wohnten.
Und wir sollten sowas doch immer sagen und wir wären überhaupt viel zu nett. Eh…naja.
Es lief dann darauf hinaus, dass er uns anbot am übernächsten Tag einen Katamaranausflug zur Cayo Blanco und zum Delphinarium für ein paar symbolische Pesos anstelle der eigentlich geforderten 75 CUC pro Person zu machen.
Das hatte er Anja und Torsten auch schon offeriert – die würden mitfahren wenn wir auch mitfahren würden.
Diesen Ausflug hatten wir vorher auch schon erwogen, er erschien uns dann aber doch zu teuer.
Also in zwei Tagen weißer (im wahrsten Sinne des Wortes) Strand und Delphine herzen.

Zunächst aber wie gesagt nur faul abhängen und ein bisschen was im Raquet Club, der 24h-Snackbar, essen. Für den Abend stand ein konspiratives Treffen mit Anja, Torsten und noch einem weiteren Paar (Bianca und Marco) aus der Rundreisegruppe im Sandals auf dem Plan.
Das Sandals, unseres und noch ein weiteres Hotel waren auf der ganzen Halbinsel die einzigen ohne all-inclusive-Armband. Das sollte das Einschleichen einfach machen.

Nach dem Abendessen orderten wir bei einem der vor der Lobby herumstehenden Kofferträger ein Taxi und brausten los. Vor’m Sandals warteten die anderen schon und wir tappelten ungehindert rein. Hat in der Lobby niemanden interessiert…
Auf Empfehlung probierte ich dann den ersten Ron Collins. Er blieb an diesem Abend und den folgenden Tagen nicht der einzige. Gin, Soda, Limettensaft, Zucker, weißer Rum. Herrlich.
Im Laufe des Abends spielten wir ein bisschen Billard und sahen eine eh…Show. Diese Show bestand aus Darbietungen diverser leichtbekleideter TänzerInnen, sowie einer Auswahl von verschiedenen, teilweise sehr schrill präsentierten, Sinatra-Klassikern. Allesamt vorgetragen von einem jungen Kubaner(?) der zusammen mit den anderen Leuten aus der Truppe auch vor eher greller Kleidung nicht zurückschreckte. Insgesamt eine ziemlich spaßige Angelegenheit. Und alle Nase lang kam ein Kellner vorbei und brachte was man wollte. Ron Collins zum Beispiel.

Mit einem Taxi ging’s dann zu später Stunde zurück ins Hotel und erschöpft ins Bett.

Komischerweise wieder keine Fotos.

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28.11.2009
Es wehte auch an diesem Tag zünftig. Wir erwischten nach ordentlich Schlaf noch das Ende des Frühstücksbuffets und vertrödelten den Tag am Pool. Es gab da ein paar dieser eh…Bettgestelle mit weißem Flatterhimmel aus Stoff. 2*2 Meter, aus Holz. Baldachin. Keine Ahnung wie die Dinger heißen. Die hatte man unter Palmen um den Pool verteilt und ab und zu hatten wir Glück und konnten schnell auf ein frei gewordenes springen. Man lag dann ein bisschen höher als die Leute auf den Liegen und konnte nach Bedarf den Flatterstoff an den Seiten auch als Sonnenschutz zuziehen.
Die Poolbar erwies sich als schier unendliche cuba-libre-Quelle.
Ich las mein Buch. Die Anzahl der ungelesenen Seiten nahm besorgniserregend schnell ab.

Gegen 16 Uhr wollten wir uns mit Julia und Katja aus der Reisegruppe in Varadero treffen. Dort gab es einen euphemistisch als ‘Kunsthandwerkermarkt’ bezeichneten Markt.
Zwischen Varadero und den Hotels gibt es eine Buslinie. Die geht über die ganze Halbinsel mit Haltepunkten an jedem Hotel. Nur Tageskarten. Einmal kaufen, den ganzen Tag beliebig oft ein- und aussteigen.
Wir wanderten also aus unserem Hotel raus um uns wartenderweise an den Haltepunkt zu stellen. An der Ein-/Ausfahrt des Hotels verrichtete ein Angestellter des Hotels als Pförtner in einem repräsentativen Torgebäude seinen Dienst. Als er uns herantrotten sah, kam er heraus und offerierte zwei gültige Tageskarten für den Bus. Für kleineres Geld als sie im Bus selber gekostet hätten.
Beim Aussteigen fragte man uns später im Bus, ob wir an diesem Tag nochmal fahren würden. Mit dem Ziel, die Fahrkarten zurückzubekommen.
Es läuft wohl so, dass die zurückkehrenden Touristen ihre Karten dem jeweiligen Pförtner ‘schenken’. Der kann sie dann weiterverkaufen und erhält so einen kleinen Zusatzverdienst.
Die Leute von der Buslinie wissen das natürlich und sind bestrebt, ihre ausgegebenen Karten zurückzubekommen. Die Sache ist natürlich insofern eher schwer, als das eben Tageskarten sind. Die man nicht zurückgeben muss. Man könnte ja nochmal fahren wollen…
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27.11.2009
Wie der Vorabend endete, begann dieser Tag. Windig. Mit Tendenz zu ‘stürmisch’.
Über den blauen Himmel trieben bei Sonnenschein Wolkenfetzen, der türkisfarbene Golf von Mexiko schäumte am Strand.
Die rote Flagge (“Sie dürfen nicht ins Meer gehen. Wenn Sie es trotzdem tun, werden Sie ertrinken. Wenn Sie es überleben, werden wir Sie ersäufen.” – Naja, auf eigene Gefahr war es, glaube ich.) war am Strand gehisst.



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