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30.12.2016
Gegen acht Uhr wurde das Schiff im Hafen von Santa Cruz de Tenerife an die Leine gelegt und wir trappelten kurz darauf mit unserer Ausflugsgruppe die Gangway herab. Die Cueva del Viento sollte es heute sein.
Das ist eine Höhle die mal eine Vulkanröhre war und befindet sich im Nordwesten der Insel, etwas südlich von Icod de los Vinos. Die Höhle selber ist mit den bisher bekannten ca. 17 km Länge die längste auf dem Gebiet der Europäischen Union und eine der längsten weltweit.
Etwa 180 Meter sind für die Öffentlichkeit im Rahmen von Führungen zugänglich.
Am Startpunkt, den Besucherinformationszentrum, erhielten wir Hygienemützchen, Helme und Lampen.
Die Angehörigen des vermeintlich schwachen Geschlechtes (und die Kinder) bekamen federleichte LED-Lämpchen mit integrierter Stromversorgung – wir Männer mussten uns kiloschwere Akkupacks an dicken Lederriemen umschnallen, aus denen unsere Helmlampen versorgt wurden.
Gleichberechtigung, anyone?
Dann begann der Fußmarsch bergaufwärts zum Höhleneinstieg. Das Ganze zog sich etwas und wiederum waren Leute zu beobachten, die mit maximal unpassendem Schuhwerk unterwegs waren. Irgendwann lässt mich sowas vielleicht nicht mehr staunend zurück, aber der Tag ist offenbar noch fern.
Nach Einstieg in die Höhle erklärte der Erklärer nach Kräften und wir erfuhren allerhand über die geologische Geschichte der Insel im Allgemeinen, verschiedene Arten von Lava und des, was diese Höhle hier hatte entstehen lassen.
Das war recht interessant und so ein schummerig Höhle in der man höchstselbst dann mit seiner Helmlampe rumfunzelt ist ja auch mal was.

Am späten Nachmittag und zurück auf dem Schiff gingen wie nochmal von Bord um im Hafen ein wenig umherzulaufen und den einen oder anderen Geocache zu suchen und zu finden.
Später Abendessen im Atlantik, Bestaunen einer Tuchartistik-Vorstellung im Atrium und Vernichtung des einen oder anderen Long Island Iced Teas.

Schritte: 18.838

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