Mein Schiff 2: “Kanaren mit Marokko & Madeira” – Tag 15 – Las Palmas de Gran Canaria, Gran Canaria/Ende

Mein Schiff 2: “Kanaren mit Marokko & Madeira” – Tag 1 – Anreise, Gran Canaria
Mein Schiff 2: “Kanaren mit Marokko & Madeira” – Tag 2 – Seetag
Mein Schiff 2: “Kanaren mit Marokko & Madeira” – Tag 3 – Agadir, Marokko
Mein Schiff 2: “Kanaren mit Marokko & Madeira” – Tag 4 – Arrecife, Lanzarote
Mein Schiff 2: “Kanaren mit Marokko & Madeira” – Tag 5 – Arrecife, Lanzarote
Mein Schiff 2: “Kanaren mit Marokko & Madeira” – Tag 6 – Santa Cruz de Tenerife, Teneriffa
Mein Schiff 2: “Kanaren mit Marokko & Madeira” – Tag 7 – San Sebastián de la Gomera, La Gomera
Mein Schiff 2: “Kanaren mit Marokko & Madeira” – Tag 8 – Las Palmas, Gran Canaria
Mein Schiff 2: “Kanaren mit Marokko & Madeira” – Tag 9 – Seetag
Mein Schiff 2: “Kanaren mit Marokko & Madeira” – Tag 10 – Funchal, Madeira
Mein Schiff 2: “Kanaren mit Marokko & Madeira” – Tag 11 – Funchal, Madeira
Mein Schiff 2: “Kanaren mit Marokko & Madeira” – Tag 12 – Santa Cruz de La Palma, La Palma
Mein Schiff 2: “Kanaren mit Marokko & Madeira” – Tag 13 – Santa Cruz de Tenerife, Teneriffa
Mein Schiff 2: “Kanaren mit Marokko & Madeira” – Tag 14 – Puerto del Rosario, Fuerteventura

08.01.2017
Abreisetag. Aufstehen, Frühstücken, Kabine räumen. In den Gängen war der Zimmerservice schon wild am rotieren.
Unser Bus sollte uns um zwölf Uhr zum Flughafen bringen. Es gab bei der Buchung mehrere Flugzeiten zur Auswahl, ich hatte mit Bedacht die mittlere gewählt. So ganz früh ist ja nun eher blöd und den ganzen Tag ohne Kabine aber mit Handgepäck auf dem Schiff zu verdödeln scheint mir auch nicht unbedingt erstrebenswert.
Wir schlürften also noch einen letzten Cocktail an einer Bar, die Gattin verspeiste einen letzten Burger mit Pommes, wir holten die Koffer aus dem Terminal wo sie aufgereiht warteten und bestiegen pünktlich den Bus.
Kurze Fahrt zum Flughafen, Check-in. Beide Koffer wogen zusammen exakt die zulässigen 40,0 kg. Ich hatte mich allerdings schon mit einem Übergepäck-Zuschlag abgefunden.
Vor dem Gate dann Wartezeit.
Ich füllte die leer mitgebrachte Flasche an einem Trinkwasserspender um sie dann nach einem Schluck direkt in den Müll zu werfen. Es schmeckte wie Schwimmbad.
Der Plan war gut, aber so kamen wir nicht umhin, noch eine Flasche an einem Automaten zu ziehen.
Mit dem Bus über’s Rollfeld. Boarding. 4,x Stunden Flug. Die Gattin wurde von einem Schweizer neben ihr vollgequatscht, war aber zu höflich etwas dagegen zu unternehmen.
Zu trinken gab es wieder…nichts. Condor diesmal. Und das ist ebenso bitter wie die Praxis bei TUIfly.
Ein halber Liter Wasser für 2,50 EUR bei einem Mittelstreckenflug und dem gleichzeitigen Verbot, Wasser durch die Sicherheitskontrolle zu bringen ist bestenfalls so mittel.
Irgendwann war auch dieser Flug vorbei und wir purzelten vor dem Frankfurter Flughafen in die kalte Abendluft.
Die Haltestelle des Airliners war schnell gefunden, der angekündigte Streik der Busfahrer sollte glücklicherweise erst am Folgetag beginnen.

Schritte: 16.992

Mein Schiff 2: “Kanaren mit Marokko & Madeira” – Was bleibt

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