Mein Schiff 1: “Asien mit Malaysia & Vietnam” – Tag 5 – Phuket

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Erneut galt es, unmenschlich früh aufzustehen.
Frühstück, während das Schiff die Bucht vor Patong erreichte. In Ermangelung eines entsprechenden Hafens musste getendert werden. Da unser anstehender Ausflug ein ganztägiger ist und das Schiff bereits um 17 Uhr den Anker lichten soll, sitzen wir im ersten Tenderboot.
An Land gibt es dann noch einen kurzen Fußweg zum Busbahnhof wo die Ausflugsbusse warten.
Was sofort auffällt, ist die…kreative Verkabelung. Man hält von Erdkabeln nicht so viel und klemmt bei Bedarf einfach noch ein Kabel an die Masten dran. Inklusive Verteiler und was da sonst noch so nötig ist. So entsteht mit der Zeit ein Gewirr von Kabeln und Muffen an den Masten, dass es eine Art hat. Man sieht teilweise kaum noch die Häuser hinter dem Kabelsalat.
Eine lange Busfahrt führt uns dann über die Insel und nach Norden von ihr herunter zum Tha-Daan-Pier. Von Dort sollte es per Boot weitergehen.
Ziel war Khao Phing Kan und die der Insel vorgelagerte Felsnadel Khao Ta-Pu. Ein Stück Stein, das anno ’74 die Kulisse für einen Film über einen gewissen Herren mit einer güldenen Handfeuerwaffe war und seit dem Film ein begehrtes Fotomotiv für allerhand Touristen ist.
Wir fuhren zunächst eine Weile mit dem Boot und machten bei Ko Panyi, einer Art Pfahlbausiedlung, Station.
Dort war quasi alles auf Tourismus getrimmt. Naja.
Wir Touristenvolk wurden dann auch entsprechend durchgeführt. Hinter Türöffnungen verwitterter und sichtlich baufälliger Häuser hockten die Menschen mitunter vor großformatigen Flachbildfernsehern oder waren ansonsten auch gerne mit ihren Smartphones beschäftigt.
Weiterfahrt zum Ziel der Sache, dem Felsen.
Dort angekommen war es dann voll. Wie zu erwarten war.
Ein bisschen rumgeklettert, rumgeschaut, rumfotografiert. Das Ganze ist weit weniger spektakulär als man meinen könnte. Man hat da dieses kleine Inselchen, am Strand Souvenirstände, ein Stück draußen im Wasser steht die eigentliche ‚Attraktion‘. Man kann da so ein bisschen rumlaufen. Für meinen Geschmack reitet man ein wenig zu sehr auf diesem James-Bond-Kontext rum. Die Insel ist mit der Felsnadel im Wasser und dem merkwürdig glatt gebrochenen Felsen auch ohne den ständigen 007-Bezug ganz nett anzusehen.
Zurück zum Ufer und Mittagessen im Phang Nga Resort.
Dann Weiterfahrt zu einem in den Fels geklöppelten Tempel (Suwan Kuha) mit allerhand Buddhas und ähnlich vielen Affen auf dem Vorplatz.
Wie überall in diesen Tempeln geizte man nicht mit Räucherstäbchen – etwas, das ich auch nicht unbedingt haben muss. Zu sehen gab es auch den größten liegenden Buddha Südthailands. Golden und lächelnd.
Nach der Rückkehr zum Schiff war der Tag dann auch schon vorbei.
Nach dem Abendessen setzten sich die älteren Herrschaften in’s Theater und verpennten [sic!] eine Show, ich prüfte derweil in der TUI-Bar die Zubereitungskünste des Personals für Long Island Ice Tea.

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