Archiv des Autors: Christian

Mein Schiff 2: “Kanaren mit Marokko & Madeira” – Tag 4 – Arrecife, Lanzarote

Mein Schiff 2: “Kanaren mit Marokko & Madeira” – Tag 1 – Anreise, Gran Canaria
Mein Schiff 2: “Kanaren mit Marokko & Madeira” – Tag 2 – Seetag
Mein Schiff 2: “Kanaren mit Marokko & Madeira” – Tag 3 – Agadir, Marokko

28.12.2016

Dieser Tag war faktisch ein Seetag, denn wir befanden uns die meiste Zeit auf See. Die Entfernung zwischen Agadir und Lanzarote beträgt knapp über 400 Kilometer Luftlinie, da schippert man schon eine Weile.
Also am Morgen zunächst ausschlafen, am Vormittag hatten wir zeitgleich ähnlich gelagerte Wellnessanwendungen.
Mittagessen, in Bars rumhängen, lesen, wenig tun, Abendessen.
Mit dem beinahe letzten Tageslicht erreichte das Schiff dann den Hafen von Arrecife. Die AIDA sol hatte sich, während wir in Afrika waren, irgendwo anders rumgetrieben und war jetzt schon da.
Für den Abend war Puerto del Carmen angesagt.
Um es kurz zu machen: Das war nix. Puerto del Carmen ist der größte und wichtigste Touristenort der Insel Lanzarote und besteht gefühlt lediglich aus Hotels, unfassbar vielen Ferienwohnungs- und Appartmentanlagen, dem Strand und Touristenrestaurants entlang der Strandstraße.
Für Strandurlaub sicher passabel.
Wenn man das so möchte.
Ansonsten eher nicht.
Schritte: 18.925

Mein Schiff 2: “Kanaren mit Marokko & Madeira” – Tag 3 – Agadir, Marokko

Mein Schiff 2: “Kanaren mit Marokko & Madeira” – Tag 1 – Anreise, Gran Canaria
Mein Schiff 2: “Kanaren mit Marokko & Madeira” – Tag 2 – Seetag

27.12.2016

Beim Betreten der Veranda umwehte uns direkt eine Mischung aus totem Fisch und fossilen Treibstoffen.
Mir kam die Sache aus Vietnam bekannt vor – auch dort hatte das Schiff in schlichter Ermangelung von entsprechenden Einrichtungen in einem Containerhafen festgemacht.
Auf der Pier standen einige Busse für die Landausflügler sowie eine ganze Menge, von den Jungs der Fahrradabteilung bereits an Land gebrachte, Fahrräder für die Radfahrer, zu denen auch wir gehören würden, bereit.
Kurze Einweisung in die lokalen Gegebenheiten und es ging los.

Zunächst ziemlich lange durch den Hafen und reizarme bis hässliche Gegend bis wir überhaupt in die eigentliche Stadt kamen. Agadir wurde im Februar 1960 nahezu komplett durch ein Erdbeben dem Erdboden gleich gemacht. Außer der Kasbah, einer Festung auf einem Hügelkamm, wurde tatsächlich nahezu jegliche historische Bausubstanz vernichtet. Die Stadt wurde wieder aufgebaut, aber dann eben eher zeitgenössisch. Entsprechend gab es dann auch eher leidlich “moderne” Bauten zu sehen, an denen allerdings mitunter schon heftig der Zahn der Zeit genagt hatte.
Kreuz und quer ging es durch die Stadt, hier und da ein Halt mit ein wenig Erklärungen durch einen der Guides vom Schiff.
Während einer längeren Pause hatten wir etwas Freizeit auf dem Souk El Had, einem typischen Markt. Die Sache war recht groß, von einer hohen Mauer umschlossen und man konnte neben großen Obst- und Gemüsebergen Verkaufsstände für alles mögliche finden. Lebensmittel aller Art aber auch Dinge wie Kochtöpfe und Möbel. Zwischendrin war man immer wieder genötigt, vor Handkarren mit denen gekaufte Waren für Kunden aus dem Gewühl herausgefahren wurden, zur Seite zu springen.
Einer der Tee- und Gewürzhändler lud die ganze Fahrradgruppe (die Räder waren außerhalb des Souk mit dicken Spiralkabeln aneinander gekettet verblieben) zu einem Tee ein – natürlich in der Absicht, hinterher selbigen oder andere Waren auch zu verkaufen.
Danach schlenderten wir noch hin und her, schauten hierhin und dorthin. Nahmen eine Nase voll von dem infernalischen Gestank der in dem Bereich des Marktes herrschte, in dem geschlachtet wurde (Kühlung wird sowieso überbewertet) und gingen schnell weiter. Das war wirklich nichts für schwache Nerven.

Weiter ging es dann mit dem Rad im gewohnten Zickzack durch die Stadt Richtung Strand. Dort konnten wir dann wenn wir denn wollten baden gehen. Oder einfach nur so die Promenade entlang schlendern. Das Wasser war kalt, mit den Füßen rein reichte uns.
Irgendwann radelten wir dann zurück zu Schiff.

Für den Nachmittag war ursprünglich noch eine Stadtbesichtigung geplant – allein hatte man uns im Vorfeld abgeraten. Es gäbe bei diesem Ausflug mehr oder weniger das zu sehen, was wir am Vormittag schon vom Fahrrad aus sehen würden. Außerdem wurde prognostiziert, dass der Nachmittagsausflug beginnen würde, bevor die Radtour zum Schiff zurückgekehrt wäre.
So war es dann auch und wir hatten also für den Nachmittag nichts weiter vor.
Mittagessen und dann hier und da einfach ein bisschen bei einem Kaltgetränk rumhängen. Am Abend verließen wir vor dem Ablegen nochmal das Schiff und wanderten ein wenig im Hafengebiet umher. Eine halbe Stunde vor Mitternacht sollte die Fahrt Richtung Lanzarote starten, wir und etliche andere Passagiere beobachteten amüsiert und teilweise hämisch kommentierend (nur die andern natürlich!) die Bemühungen der Hafenarbeiter, die Gangway mittels eines auf Schienen längs der Kaimauer fahrenden Kranes vom Schiff zu entfernen ohne selbiges, den Kran oder ihre eigenen Personen zu demolieren.
Das Ganze wirkte ein wenig unfreiwillig komisch. Es klappte nicht wie von den Arbeitern gewünscht und sie liefen mitunter recht planlos hin und her und brüllten sich gegenseitig an.

Irgendwann war die Gangway dann weg, das Schiff intakt (wovon zwischenzeitlich nicht unbedingt auszugehen war) und es gab Szenenapplaus. Die Arbeiter winkten fröhlich, das Schiff löste sich langsam von der Mauer und los ging die wilde Fahrt zur nächsten Insel.
Schritte: 21.559

Mein Schiff 2: “Kanaren mit Marokko & Madeira” – Tag 4 – Arrecife, Lanzarote

Schrittweise

Seit Mitte Dezember ’15 zähle ich Schritte. Jetzt nicht so manuell, das wäre sicher eine abendfüllende Beschäftigung, sondern natürlich mit einem fancy Gadget. Genauer gesagt mit einem Fitbit Charge HR. Das Ding kann alles Mögliche.
Mehrheitlich allerdings nutzloses Gezuppel.
Ich hatte ziemlich bald den Herzfrequenzsensor deaktiviert und die fakultative Anzeige auf dem Display des Armbandes auf die bisher absolvierten Schritte reduziert.
Ersteres, also die Deaktivierung des Herzfrequenzsensors, resultierte in einer Verlängerung der Akkulaufzeit um das drei- bis vierfache auf bis zu 9 Tage.
Man kann nach der Synchronisierung (Bluetooth) mittels der Smartphone- oder Mac/PC-App dann dort ohnehin noch alles sehen, was es an Daten/Auswertungen zu sehen gibt.
Long story short: Mich interessiert das alles wenig bis gar nicht. Ich schaue tagsüber unterschiedlich oft auf das Armband und lese die aktuelle Schrittzahl ab. Ende.

Über die mindestens zu erreichende Anzahl von Schritten gibt es verschiedene Meinungen.
Meistens sollen es 10.000 Schritte sein. Das ist eine schöne Zahl. Beeindruckend groß und mit so vielen wunderbaren Nullen.
Diese 10.000 Schritte werden oft als das Mittel zur Vermeidung von allen möglichen Krankheiten die mit der Ernährung, Muskeln und dem Bewegungsapparat im Allgemeinen zusammenhängen, gepriesen.

Sehr interessant in diesem Zusammenhang diese Aussage aus dem verlinkten Artikel: “In England kam eine Studie zu dem Ergebnis, dass die Menschen im Schnitt weniger als 3.000 Schritte am Tag gehen. Ich denke, das ist in Deutschland nicht viel anders.”
Man will sofort zustimmen wenn man sich vor Augen führt, wie das heute in der Regel so läuft. Denn wer schon morgens mit dem Auto die dreihundert Meter zum Bäcker fährt, wird sich im Tagesverlauf vermutlich kaum viel bewegen.

Rückblickend betrachtet lag ich wohl vor der Zeit des Schrittzählers ohnehin schon im Bereich der 10.000. Mal mehr, mal weniger.
Seit der genauen Dokumentation der absolvierten Schritte lag ich an der ganz überwiegenden Zahl der Tage über den 10.000. Anfangs war natürlich mehr oder weniger das Ziel, die Zahl auf dem Display zu sehen. Abends nochmal zu einem Spaziergang raus oder nicht? Das Wetter ist nicht so prall, aber es fehlen noch tausend Schritte. Also los!

Zwischenzeitlich hatte ich das Tagesziel auf 13.000 Schritte erhöht und die auch regelmäßig erreicht. Das artete dann aber mitunter ein tatsächlich sinnlosem Schreiten, nur um die Zahl zu sehen, aus. Inzwischen sind akzeptable 11.000 Schritte das Tagesziel. Ein Ziel, dass ich in der Regel um mindestens Faktor 1,5 übertreffe. Teilweise und je nach Situation deutlich bis sehr deutlich.
Aber ich schaffe es auch an einem regnerischen Sonntag, an dem man am liebsten das Bett gar nicht verlassen möchte.
Was zum, meiner Meinung nach, größten Effekt führt. Der Gewohnheit. Wenn man die Sache ernsthaft betreibt und sich realistische Ziele steckt, wird man über kurz oder lang eine Gewohnheit entwicklen. Dann geht man nicht mehr raus um eine Zahl auf dem Display zu sehen, sondern um rauszugehen. Wegen der Sache an sich.
Wir haben in Darmstadt ein dichtes und in der Regel gut funktionierendes Nahverkehrssystem. Bus und Straßenbahn. Beide fahren im 15-Minuten-Takt und zu einer Haltestelle ist es nie weit.
Früher™ sind wir innerhalb der Stadt (zu)viel Auto gefahren. Dann (immerhin) mit Bus & Bahn, inzwischen selbst das kaum noch. Wir gehen zu Fuß. (auch die Gattin zählt Schritte)
Einfach mal 3, 4 oder 5 Kilometer quer durch die Stadt zum Restaurant laufen und nicht Auto/Bus fahren. Das ist quasi kostenlos (einfache Fahrt für einen Erwachsenen momentan bei 2,10 EUR), man kann auf dem Rückweg direkt etwas für die Verdauung tun (“Nach dem Essen sollst du ruh’n oder tausend Schritte tun!” – Das mit dem ruhen hat sich mir allerdings noch nie erschlossen.) und bekommt ordentlich Schritte auf die Uhr.


Überhaupt gehen wir sehr viel mehr zu Fuß. Man gewöhnt sich einfach daran. Die Frage, welches Verkehrsmittel benutzt werden soll, stellt sich wie ganz selbstverständlich gar nicht.
Und das halte ich neben allem Zahlen- und Statistikfetischismus für den größten Gewinn.

Über Höchstleistungen freut man sich natürlich trotzdem. Wie über meinen bisherigen Spitzenwert von 38.409 Schritten am 19. August ’16. Aber die Sache tritt gegenüber einem allgemeinen Bewegungszuwachs schon deutlich in den Hintergrund.

In Situationen, in denen man möglicherweise zu wenig Bewegung haben wird, kann man natürlich gezielt gegensteuern. Dergleichen Befürchtungen hatte ich noch bei der ersten Kreuzfahrt um Singapur, Thailand, Malaysia und Vietnam herum. Da hatte ich es an den wenigen Seetagen tatsächlich schwer, auf ausreichend Bewegung zu kommen und bin einfach ein paar Mal das Schiff von vorne nach hinten und zurück abgelaufen. Auf verschiedenen Decks natürlich. Selbstzweck, ja. Aber der sich bewegende Körper interessiert sich letztendlich nicht für Sinn und Zweck. Hauptsache, man bewegt die müden Knochen.

Rechtsverkehr

Da schreitet man auf dem Gehweg einher.
Auf der rechten Seite, da man sich ja in Deutschland wähnt.
Von vorne kommt eine Trulla gelaufen.
Man denkt sich, dass die ja langsam mal auf ihre rechte Seite wechseln sollte.
Sie tut es nicht.
Sie drückt sich, einem Geisterläufer gleich, rechts vorbei, unsere Ärmel (nicht Arme) berühren sich leicht, sie blafft: “Arschloch!”

Menschen.
Der Umgang mit ihnen ist immer wieder so schön. ;(

Mein Schiff 2: “Kanaren mit Marokko & Madeira” – Tag 2 – Seetag

Mein Schiff 2: “Kanaren mit Marokko & Madeira” – Tag 1 – Anreise, Gran Canaria

26.12.2016

Schlafen, ein bisschen Wellness, Lesen auf dem Pooldeck (Decken wurden ausgegeben, es zog doch ganz erheblich), Schläfchen in der Hängematte auf der Veranda der Kabine.
Die Gattin ließ sich mittags die Haare schneiden und partizipierte am Abend an einem Malkurs. Ich trieb mich derweil in der einen oder anderen Bar herum und verminderte die Alkoholvorräte des Schiffes.
Nach dem Abendessen gab es (2. Weihnachtsfeiertag) eine Weihnachtsshow im Theater. Es wurden allerhand Weihnachtslieder aus verschiedenen Kulturkreisen gegeben. Das Ganze eingebettet in eine Rahmenhandlung in der zwei Weihnachtselfen(?) mit mit quietschend verzerrten Stimmen nach dem Weihnachtsmann fahndeten. Das fanden wir persönlich etwas albern.
Schritte: 14.805

(Keine Fotos.)

Mein Schiff 2: “Kanaren mit Marokko & Madeira” – Tag 3 – Agadir, Marokko
Mein Schiff 2: “Kanaren mit Marokko & Madeira” – Tag 4 – Arrecife, Lanzarote

Mein Schiff 2: “Kanaren mit Marokko & Madeira” – Tag 1 – Anreise, Gran Canaria

25.12.2016

Das Flugzeug startete trotz des hohen christlichen Feiertages unchristlich früh.
So früh, dass wir um 3 Uhr in der Früh aufstehen und zum Bahnhof hasten mussten, um dort den Airliner zum Flughafen zu nehmen.
Der erste Stadtbus, der auch zum Bahnhof gefahren wäre, fuhr angesichts des Sonntages planmäßig erst später. Zu spät.
Neben einigen Menschen, die erkennbar am Flughafen arbeiteten waren tatsächlich noch einige wenige andere verwirrte Reisende unterwegs.
Am Flughafen dann schon etwas mehr und nachdem wir das ganze Kontrollgehampel komplikationslos hinter uns gebrachte hatten, hob der Flieger ab.
Über TUIfly als Fluggesellschaft muss man kein weiteres Wort verlieren. Es gab nicht mal einen Becher Wasser auf’s Haus. Bei 4,5 Stunden Flug wäre das allerdings ein recht feiner Zug. Immerhin erhielten wir, mangels vorheriger und kostenpflichtiger Platzreservierung, sogenannte XL-Seats. Also Sitze am Notausgang mit extra Beinfreiheit. Das war ganz nett.
Irgendwann Landung, Koffer vom Band klauben, Mein Schiff-Banderolen mit Kabinennummer applizieren und an einen TUI-Angestellten übergeben (die Koffer würden später wie durch Zauberhand vor der Kabine auftauchen), ab zum Bus und mit dem dann zum Schiff. Das Wetter war so mittel. Deutlich wärmer als daheim natürlich, aber auch in der Höhe irgendwie diesig und ohne Sonne. Naja.
Sicherheitskontrolle, Check-in und dann erstmal was essen.
Die Gattin setzte sich im Restaurant zielsicher neben eine Familie mir zwei sehr kleinen Kindern. Sehr klein, sehr blond, sehr große Augen. Sowas zieht immer. Passenderweise trafen wir uns in den folgenden zwei Wochen dann hin und wieder unverhofft und auch geplant.
Später wanderten wir noch ein wenig auf dem Schiff umher und ich konnte mit meiner unfassbaren Mein-Schiff-Erfahrung protzen.
Tatsächlich war ich allerdings leidlich verwirrt. Trotz genereller Baugleichheit mit der MS1 war man bei der Innengestaltung hier hin und wieder andere Wege gegangen. Einige Bars und Einrichtungen befinden sich an anderen Stellen, was mich so manches Mal falsch laufen ließ. Ein paar Tage lang. Irgendwann ging’s dann.
Schließlich konnten wir die Kabine beziehen und taten das auch.
Später noch die obilgatorische Seenotrettungsübung und dann ging sie los, die wilde Fahrt. Nächstes Ziel: Afrika.

Vor der letzten Fahrt hatte ich einige Sorgen, auf meine Tagesschrittzahl zu kommen. Tatsächlich wurden es aber (inklusive von vier Flügen mit ingesamt fast einem kompletten Tag Flugzeit) pro Tag im Durchschnitt knappe 16.000 Schritte.
Der erste Tag hier begann mit 21.169 Schritten schon mal vielversprechend.

 

Mein Schiff 2: “Kanaren mit Marokko & Madeira” – Tag 2 – Seetag
Mein Schiff 2: “Kanaren mit Marokko & Madeira” – Tag 3 – Agadir, Marokko
Mein Schiff 2: “Kanaren mit Marokko & Madeira” – Tag 4 – Arrecife, Lanzarote

Berlin, Berlin!

(Köpenick. Aber immerhin.)

Merke:

  • Es kann Anfang September noch sehr heiß sein.
  • Frühstück auf der Hotelterrasse bei über dem Köpenicker Schloss aufgehender Sonne ist nicht das Schlechteste.
  • In Anzug (Wollanteil!) und Krawatte mal eben eine halbe Stunde ohne Schatten in gleißender Sonne sitzen (und auf Braut und Bräutigam zu warten) ist bestenfalls so mittel.
  • Die stundenlange Nutzung des Berliner ÖPNV des nächtens kann sehr angenehm sein.
  • Die stundenlange Nutzung des Berliner ÖPNV am Tage…eher nicht.
  • Der Berliner an sich wirft ganz offensichtlich gerne allerhand Gerümpel in die Dahme.
  • Die Ansage, nach der Landung bis zum Erreichen der Parkposition angeschnallt zu bleiben ist kein Spaß. Evtl. rollt der Pilot beinahe am Abzweig zum Terminal vorbei und geht dann hart auf die Bremse. Evtl. knallen die bereits Abgeschnallten dann erstmal mit viel Getöse an die Rückseiten der Sitze vor ihnen. Evtl. finden die noch Angeschnallten das Ganze höchst amüsant.